Digital und auf Abstand

Home Office / Bild:Ilkay Karakurt

Die Corona-Pandemie macht vielen von langer Hand geplanten Veranstaltungen einen Strich durch die Rechnung. Viele Fairtrade-Universities haben jedoch kreative Alternativen gefunden, ihr Engagement rund um den fairen Handel fortzusetzen – mit Online-Schulungen, Social-Media-Kampagnen und Aktionen auf Abstand.

Digitale Veranstaltungen

  • Die Hochschule Rhein-Waal organisierte zur Fashion-Revolution eine Kleidertauschparty über Instagram. Die Steuerungsgruppe hat nun ein Magazin mit Infos zum fairen Handel, mit Rezepten und Beiträgen zu Fair Fashion veröffentlicht.
  • Die Zeppelin Universität in Friedrichshafen am Bodensee bringt in einem monatlichen virtuellen Fairtrade-Café Aktive aus der Stadt und Umgebung an einen Bildschirm. Ausgetauscht werden Pläne für Aktionen sowie allgemeine Infos zu fairem Handel in der Stadt.
  • Die Universität Hildesheim, Neuzugang bei den Fairtrade-Universities, hat mit einer digitalen Themenwoche ihre Auszeichnung gefeiert.
  • Die Technische Hochschule Ulm organisiert einen Online-Vortrag zum Thema Kaffee und fairer Handel. Auch Podiumsdiskussionen und Interviews können digital stattfinden. Fairtrade-Referent*innen stehen für solche Formate gern zur Verfügung.

Social Media

  • Auf dem Instagram-Account der Fairtrade-Gruppe Hochschule Rhein Waal heißt es jeden Freitag #FairFriday. Gepostet werden Infos zu fairem Handel, Rezepte und vieles mehr. Für Hochschulen aus dem Netzwerk bietet Fairtrade Deutschland Fotos und andere Materialien zur Nutzung auf Social Media. Einfach Link anfordern per Mail an Kristina Klecko.
  • Die Alanus Hochschule hat zur Fashion Revolution eine Faire Woche organisiert und Videos, Statements und Infos zu Fair Fashion auf verschiedenen Kanälen der Hochschule gepostet. Höhepunkt der Aktion war ein Quiz mit Preisen aus fairem Handel.
  • Auch die Universität Bonn, derzeit im Bewerbungsprozess, ist auf Instagram unterwegs. Auf Facebook hat die Steuerungsgruppe einen Aufruf zu einer digitalen Ringvorlesung gestartet, bei der Studierende ihre Abschlussarbeiten zu fairem Handel vorstellen können.

Live-Aktionen „mit Abstand“

  • Die Universität des Saarlandes hat die Mitarbeiter*innen des Studierendenwerks mit fair gehandelten Masken versorgt und darüber auf Social Media berichtet.
  • Die Technische Hochschule Ulm platzierte mehrere Sträuße Fairtrade-Rosen an einem frequentierten Ort der Hochschule. Die Mitarbeiter*innen waren eingeladen, sich eine Blume zu nehmen – und sich gleichzeitig mittels eines Plakats über die Hintergründe und Prinzipien des fairen Handels zu informieren.
  • Die Hochschule Emden/Leer bereitet sich auf das kommende Semester vor und organisiert faires Füllmaterial für die Erst-Semester-Tüte. Fairtrade Deutschland steuert kleine Schoko-Naps und die neue Postkarte „Wir sind Fairtrade-University“ bei. Bestellungen für das „kleine Erst-Semester-Paket“ gern direkt an Kristina Klecko. Bitte geben Sie an, wie viele Tüten Sie bestücken möchten.

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